Geschichte der Orgel in der Clus-Kirche

Nach der Renovierung der Clus-Kirche in den Jahren 1957 und 1958 wurde ein Harmonium aufgestellt. 1960 wurde es durch eine einmanualige Kleinorgel, ein sogenanntes Positiv, ersetzt. Dieses wurde 1942 vom Orgelbaumeister Otto Dutkowski in Braunschweig gebaut. Das Positiv war im Privatbesitz und wurde von der Kirchengemeinde St. Vincenz für die Clus-Kirche erworben. Die heutige Orgel mit 864 Pfeifen wurde 1975 von der Firma Schmidt & Thiemann aus Hannover gebaut. Es ist eine Schleifladen-Orgel mit mechanischer Spiel- und Register-Traktur.

Die Orgel im Gottesdienst

Genau wie unsere Lobpreisband ist die Orgel fester Bestandteil der Gottesdienste in der Clus-Kirche. Unsere Organistin Elisabeth Laidler begleitet die Gemeinde beim Singen der Lieder aus dem Evangelischen Gesangbuch. Sie übernimmt ebenfalls die Vor- und Nachspiele und begleitet die Gottesdienst-Liturgie.

Der Orgelklang in ist unserer Zeit zum akustischen Erkennungszeichen der Kirche geworden. Er verbindet viele Menschen mit bestimmten Emotionen, Erinnerungen oder Festen wie Weihnachten und Lebensstationen wie Taufe, Konfirmation, Hochzeit oder Beerdigung.